Montag, 21. Dezember 2015
Entspannen
Nach diesem ganzen Operationsstreß beschlossen meine Lieben, dass wir uns mal etwas Gutes gönnen sollten. So fuhren wir in das wunderbare Café Moses in Neulisternohl an der Biggetalsperre.
Eine gediegene Atmosphäre, die Frauchen sofort in die Kaffeehäuser Wiens mit seiner Kaffeehaus-Schreiber-Kultur versetzte.
Dass die Torten dort im heimischen Café legendär lecker sind und zudem Hunde, also ich,
mit in den Gastraum dürfen, machte den Besuch zu einem Genuss!
Sonntag, 20. Dezember 2015
Spaß gehört dazu.
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| Alle, außer ich, haben Spaß! |
Gestern waren wir wieder zum Verbandswechsel.
Da ich nicht ins Behandlungszimmer wollte, trug Herrchen mich herein.
Frau Dr. Riepe (im Hintergrund) und Herrchen hatten ihren Spaß und machten ihre Faxen.
Frauchen hatte keine Kamera mit und bevor sie das Handy gezückt hatte, hatte sich das lustige Postieren schon aufgelöst und sie konnte nur noch die Fröhlichkeit einfangen.
Aber was bedeutet diese Fröhlichkeit? Dass ich auf dem Wege der Besserung bin. Noch ein paarmal Verbandswechsel und am Montag nach Weihnachten werden die Fäden gezogen.
Weil Frauchen und meine liebe Tierärztin beschlossen haben, dass ich nicht so eine dusselige Tröte um den Hals bekommen soll, ziehe ich jetzt (eigene) Kinder- Shirts an. Herrchens sind mir doch um einige Nummern zu groß. Mit einer breiten Halskrause würde es nicht funktionieren, weil ich dann noch wunderbar an die Stellen kommen würde, an denen die Fettgeschwülste entfernt wurden und wo jetzt Fäden sind. Das Pfötchen wäre ja sicher eingepackt....
Frauchen sagt: immer positiv denken!
Samstag, 19. Dezember 2015
Am Tag nach der OP
| Freitagmorgen: mir geht es gut und ich warte auf das Frühstück |
| Ich würde zu gern mal nach der Wunde schauen |
| Frauchen beobachtet mich! |
| Weil Herrchens Shirt natürlich viel zu groß war, bekam ich Kindershirts. Grün ist eine starke Farbe, woll!! |
Danke!! Danke und dicken Kuss an die tolle und liebe Frau Dr. Riepe!!!!!
Schau selbst: ich sehe doch putzmunter aus!
Operiert
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| Frauchen erwartet nervös im noch leeren Wartezimmer auf das Ende meiner Operation |
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| Ich liege noch in der Narkose... alles ist gut. (Frauchen fotografierte nur mein Köpfchen, weil sie nicht möchte, dass man mich ganz sieht) |
Am Donnerstagmorgen, gerade als ich genussvoll meine ersten Leckerchen geknuspert hatte, rief meine liebe Tierärztin an: der Befund war da. Er war nicht gut. Ein bösartiger Tumor hatte sich an meinem Pfötchen angesiedelt. Er musste entfernt werden. Wäre ich noch nüchtern gewesen, so hätten wir sofort zur Praxis aufbrechen können.
So lag ich dann um 14 Uhr auf dem Operations-Tisch.
In einer langen Stunde wurden der Tumor und zwei (kleine) Fettgeschwülste entfernt, aber auch der Zahnstein entfernt, während Herrchen und Frauchen im (noch) leeren Wartezimmer schlotterten. Sie waren bei mir geblieben, bis die Narkose wirkte und die OP begann.
Als die OP (gut) beendet war, durften sie wieder zu mir und Frauchen passte streichelnd auf, dass ich (noch schlafend) nicht vom Tisch fiel. Ich zeigte rasch Rektionen, durfte aber noch zwei Stunden im OP-Zimmer schlafen.
Zu Hause wurde ich dann endlich richtig wach.
Alles gut verlaufen!
Danke, lieber Frau Dr. Riepe!!!!
Gleich geht es zum ersten Verbandswechsel!!!
Donnerstag, 17. Dezember 2015
Fast zur nachtschlafenden Zeit
Fast zur nachtschlafenden Zeit zückt Frauchen schon wieder die Kamera und lichtet mich ab. Ohne Blitz, natürlich, damit ich nicht wach werde.
Ich hab es natürlich gemerkt und mit einem Augenrunzeln quittiert.
Im Moment bin ich wieder einmal bei meiner Lieblingstierärztin in Behandlung. Du weißt ja: eine Kralle wurde gezogen, die zweite behandelt. Unter der zweiten hatte sich nun Gewebe gebildet, das entfernt und von Frauchen per Express an ein Untersuchungslabor gesandt wurde. Der Befund war gestern noch nicht zurück bei der Ärztin. So habe ich am Freitag schon vor Praxisöffnung einen Termin bei meiner Ärztin. Im Moment sieht es recht gut aus, aber wenn der Befund des Gewebes nicht gut ist, muss ich am Wochenende operiert werden. Die Zehe muss dann ab.
Frauchen hat schon wieder (heimlich) geheult....
Wenn ich untersucht werde, stehe ich ja auch einem Tisch. Herrchen hält mich dann im Arm und Frauchen gibt mir Küsschen. Ich habe ihr letztes Mal trotz Behandlung auch ein Küsschen gegeben. Frauchen war total gerührt.
Ehrlich: Frau Dr. Riepe hätte auch ganz viele Küsschen verdient! Ob ich mich mal trauen sollte?????
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Weil es so herzig ist
Weil Frauchen es so *herzig* findet (diese Meinung teile ich nicht!!!!), das Eichhörnchen mal ohne mich!
(Ich hätte ihm schon Beine gemacht!!)
Montag, 14. Dezember 2015
Einkaufsbummel
| Was machen Mädels gern: shoppen |
| Erst mal schauen, was für den Gaumen geboten wird. |
| Ein Häppchen in Ehren kann niemand verwehren |
| Die Verkaufsdame bewundert meine schlanke Figur - und bietet mir Hüftgold an |
| wer sagt da schon nein??? |
| Erst mal kontrollieren, ob alles eingepackt wurde. Es sind ja Weihnachtsleckerchen dabei! |
| Ich passe genau auf, dass alles in meine Tasche kommt. |
| Alles in Ordnung, Frauchen! |
| Und nun das letzte Teil! |
| Auf ein Neues? Nein, Herrchen bringt den Einkaufskorb zurück... |
Samstag, 12. Dezember 2015
Begegnung
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Spaziergang
| Wir werden aufmerksam beäugt |
| Prinzessin hinter der (Äste) Dornenhecke! |
| Vom Blitz getroffen |
| Wir sind glücklich und ich will nicht fotografiert werden.... |
| Schöner Bick auf unseren Wanderweg |
Kürzlich haben wir wieder einmal einen Spaziergang zu dritt gemacht! Zum ersten Mal, nach dem Krankenhausaufenthalt.
Es hat uns großen Spaß gemacht und Herrchen sagte: "Ich bin stolz auf meine beiden Mädels!"
Na, das ist doch ein schönes Geständnis!
Dienstag, 8. Dezember 2015
Montag, 7. Dezember 2015
Sonntag, 6. Dezember 2015
Adventskranz
Wir erhielten Besuch unseres lieben Freundes.
Er brachte uns ein außergewöhnliches Geschenk mit: einen Adventskranz für unsere Vögel.
Wir hätten ihn draussen aufhängen können, entschieden uns aber, den Vögelchen einen reich gedeckten Tisch zu bieten.
Und wirklich: schon nach wenigen Minuten konnten wir von unserem Frühstückstisch aus die ersten Vögelchen beobachten, die ihrerseits ein Frühstück vom Adventskranz zu sich nahmen.
Frauchen uns ich wünschen Dir einen schönen Nikolaustag!
Samstag, 5. Dezember 2015
Freitag, 4. Dezember 2015
Ein Airedale-Engelchen
Eine liebe Freundin brachte uns von ihrem Besuch in unserer Bundeshauptstadt ein wunderschönes Geschenk mit:
einen Airedale mit Flügeln.
Nun rätseln wir:
ist es ein Engelchen?
Es gibt ja Airedale-Engelchen, ganz sicher. Schau mich nur an: Frauchen sagt "mein kleines Engelchen" zu mir und meint das auch so.
Oder ist es gar ein Airedale-Pegasus?
Der könnte Frauchen viele Inspirationen bringen und sie vielleicht in die hohen Sphären der Dichtkunst tragen.
Egal, was es ist, eins ist sicher: es ist ein zauberhaftes Geschenk! Besonders auch darum, weil unsere Freundin inmitten des lauten Trubels der Vorweihnachtszeit in Berlin an uns gedacht hat!
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Adventskalender
Von Frauchens Dichterfreundin Rosalva erhielten wir eine große Überraschung: einen Adventskalender. Wir haben uns sehr gefreut!
Das allein ist ja schon wunderschön.
Aber beim Öffnen der ersten beiden Türchen offenbarte sich eine noch größere Überraschung: Fotos von mir! Ist das nicht wunderschön?!!!
Frauchen war zu Tränen gerührt. Sie sagte, dass man, je mehr die Lebensjahre fortschreiten, sich gegenseitig noch lieber hat. Als Mensch weißt Frauchen natürlich, dass unsere Zeit begrenzt ist.
Ich meine, man soll innehalten und sich immer wieder bewusst machen, das man sich lieb hat. Und das auch dem Gegenüber zeigen!
Und weil ich ja die süßen Leckereien nicht essen darf (schade übrigens!!!), stellte Frauchen die Hundeleckerchen dabei, die ich von einer lieben Freundin erhielt.
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Unterwegs
Kürzlich waren wir wieder einmal auf Shoppingtour. Ich war nicht sehr amüsiert. Besonders weil so albernes Getier im Regal saß und mich mit großen Augen musterte.
Ich hab mich gelangweilt hingelegt.
Aber als ein Einkaufswagen mit einem süßen Hundekind zu mir geschoben wurde, war ich wieder hellwach und betrachtete es mir aus nächster Nähe. Auch ein Cockerspaniel kam hinzu, aber der interessierte mich weniger.
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