Donnerstag, 3. Februar 2011

In Hagen


Gestern hatten Frauchen und ich in Hagen zu tun.
Zuerst in Hagen-Wehringhausen, einem Stadtteil, in dem viele Häuser Jugenstilfassaden haben. Dort tagt stets der Autorenverein, in dem Frauchen 2. Vorsitzende ist.
Danach hatten wir im Kulturamt in Hagen etwas zu erledigen. Und das ist genau neben dem Osthaus-Museum, in das Frauchen so gern geht. Sie ist dann auch hineingegangen. Ich hab etwas im Auto gewartet. Frauchen sagt immer, dass Hagen ihr literarisches Wohnzimmer ist. Und was macht man im Wohnzimmer manchmal: .... ???? ...... Kaffee trinken :-))) Ja und dann...... dann sind wir ins Museumscafé gegangen und haben eine Latte Macchiato getrunken. Ich hab den Keks bekommen. Claro.

Danach mußte ich wieder herhalten: Fotoshooting! Wie hätte es auch anders sein können?! Als der Auslöser der Kamera klickte, bin ich aufgestanden. Aber dieses Mal mußte ich mich wieder setzen. Ich hab dann demonstrativ weggeschaut oder lustlos in die Kamera.
Das ist mein sanfter Protest.

Aber weil Frauchen so glücklich war, fand ich es dann doch auch richtig schön!
In Hagen waren Plusgrade und nirgendwo Schnee. Aber in unserem Heimatstädtchen waren es 2 Grad minus und natürlich liegt hier Schnee. Und der Weg hierhin war in Nebel getaucht.

Kommentare:

  1. Na, das sind doch tolle Nebelfotos geworden.

    Bis heute Abend, claudia

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  2. das ist Hagen was ich nicht kenne...:-)) schöne Bilder und der Ausflug hat Euch gutgetan...:-) LG Rita

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