Gestern haben Frauchen und ich die Magnolie mit Eiern geschmückt. Wenn meine Patentante kommt, soll es richtig schön bunt für sie sein. Ich hab natürlich geholfen. Aber dann wollte ich lieber Ballspielen und hab meine Bälle alle *ins Spiel* gebracht, weil sie auch so schön bunt sind. Frauchen ließ sich überreden und kickte zwischendurch eine Runde mit mir.
Mittwoch, 23. März 2011
Dienstag, 22. März 2011
Für die Raben-Mutter Regina
Liebe Regina, ich glaube, ich muss erst einmal klarstellen: Du bist keine böse Rabenmutter, wie sie im Märchen (und leider auch oft im realen Leben) vorkommt, sondern eine Raben-Mutter die den kleinen, verletzten Raben Henry bei sich aufnahm, ihn pflegte und großzog. Und das im Wohnzimmer! Und bald trennst Du Dich von ihm, damit er in einer Vogelstation aufgenommen und später ausgewildert wird. Das tut Dir ganz sicher sehr weh.
Und weil Frauchen und ich Deinen Einsatz für Henry soooo toll finden, widmen wir Dir heute diese Bilder, die wir am Morgen aufgenommen haben. Sie sollen Dir Freude machen.
Du weißt ja: wir holen morgens Brötchen in der Backstube und oft bekommen wir ein altes für mich geschenkt. Ich bestehe darauf, sofort etwas davon zu fressen. Aber nur wenig und Frauchen sagt dann, dass es alle wäre. Sie zeigt mir ihre leeren Hände. Aber wie durch ein Wunder taucht es wieder auf, wenn die Raben über uns fliegen. Dann legt Frauchen es in kleine Stückchen auf die Steine am Weg. Und schon kommen die schwarzen Vögel und holen es. Sie sind dabei sehr geschickt, nehmen mehrere Stücke in den Schnabel, stauchen diesen auf den Boden auf, damit das Brot fest im Schnabel sitzt und fliegen fort.
Alles Liebe für Henry und Dich - aber auch für alle meine Blogleser/innen!
Und weil Frauchen und ich Deinen Einsatz für Henry soooo toll finden, widmen wir Dir heute diese Bilder, die wir am Morgen aufgenommen haben. Sie sollen Dir Freude machen.
Du weißt ja: wir holen morgens Brötchen in der Backstube und oft bekommen wir ein altes für mich geschenkt. Ich bestehe darauf, sofort etwas davon zu fressen. Aber nur wenig und Frauchen sagt dann, dass es alle wäre. Sie zeigt mir ihre leeren Hände. Aber wie durch ein Wunder taucht es wieder auf, wenn die Raben über uns fliegen. Dann legt Frauchen es in kleine Stückchen auf die Steine am Weg. Und schon kommen die schwarzen Vögel und holen es. Sie sind dabei sehr geschickt, nehmen mehrere Stücke in den Schnabel, stauchen diesen auf den Boden auf, damit das Brot fest im Schnabel sitzt und fliegen fort.
Alles Liebe für Henry und Dich - aber auch für alle meine Blogleser/innen!
Rundherum
Heute sind wir wieder um unsere Lieblingstalsperre gegangen.
Das mußt Du Dir mal vorstellen: Frauchen ist mein Liebling, ich bin Frauchens Liebling und die Talsperre ist unser Liebling. Ja, und dann trafen wir noch einen Liebling: Axel, der fesche Mittelschnauzer begegnete uns. Er darf im Gegensatz zu mir frei laufen. Aber er springt auch nicht verbotener Weise in die Trinkwassertalsperre und läuft auch nicht in den Wald. Er bleibt brav in der Nähe seines Herrchens. Das scheint mir von Vorteil zu sein. *grins*
Na, jedenfalls sind wir dann gemeinsam ein Stück des Weges gegangen. Frauchen unterhielt sich mit Axels Herrchen, das übrigens auch so nett wie Axel ist. Rat mal, über was die sich unterhalten haben? Ich nehme an, Du rätst es: wie könnte es anders sein? Natürlich über Ihre Lieblinge: Axels Herrchen erzählte von Axel und Frauchen von mir. Und was dabei herauskam ist, dass sowohl Axel als auch ich gaaaaaanz tolle Hunde sind!
Ich zeige Dir aber nicht nur Axel, sondern auch ein paar schöne Spiegelungen.
Das mußt Du Dir mal vorstellen: Frauchen ist mein Liebling, ich bin Frauchens Liebling und die Talsperre ist unser Liebling. Ja, und dann trafen wir noch einen Liebling: Axel, der fesche Mittelschnauzer begegnete uns. Er darf im Gegensatz zu mir frei laufen. Aber er springt auch nicht verbotener Weise in die Trinkwassertalsperre und läuft auch nicht in den Wald. Er bleibt brav in der Nähe seines Herrchens. Das scheint mir von Vorteil zu sein. *grins*
Na, jedenfalls sind wir dann gemeinsam ein Stück des Weges gegangen. Frauchen unterhielt sich mit Axels Herrchen, das übrigens auch so nett wie Axel ist. Rat mal, über was die sich unterhalten haben? Ich nehme an, Du rätst es: wie könnte es anders sein? Natürlich über Ihre Lieblinge: Axels Herrchen erzählte von Axel und Frauchen von mir. Und was dabei herauskam ist, dass sowohl Axel als auch ich gaaaaaanz tolle Hunde sind!
Ich zeige Dir aber nicht nur Axel, sondern auch ein paar schöne Spiegelungen.
Montag, 21. März 2011
Vom Turm herunter
Bei unserem Spaziergang am Samstag haben wir etwas sehen können: die Jugendfeuerwehr unseres Städtchens machte eine Übung im Waldstück. Mit mehreren Einsatzwagen fuhren sie in den Wald, genau zu dem Zeitpunkt, wo wir auch auf dem Weg dorthin waren. Am Wienhagener Aussichtsturm sahen wir sie wieder. Sie übten das Abseilen vom Turm herunter.
Frauchen fand das ganz spannend und schaute begeistert zu. Aber mich irritierte es sehr: da kletterten Menschen über die Brüstung! Das hat Herrchem mir total streng verboten, als ich mit ihm auf dem Turm war und Frauchen hat von unten gezehtert, dass Herrchen auf mich aufpassen sollte.
Ja, und Samstag traute ich meinen Augen kaum, als die jungen Feuerwehrleute über die Brüstung kletterten und an einem Seil befestigt zu Erde schwebten, nicht ohne zwischendurch wieder Kontakt zu der Mauer zu nehmen.
Frauchen fand das ganz spannend und schaute begeistert zu. Aber mich irritierte es sehr: da kletterten Menschen über die Brüstung! Das hat Herrchem mir total streng verboten, als ich mit ihm auf dem Turm war und Frauchen hat von unten gezehtert, dass Herrchen auf mich aufpassen sollte.
Ja, und Samstag traute ich meinen Augen kaum, als die jungen Feuerwehrleute über die Brüstung kletterten und an einem Seil befestigt zu Erde schwebten, nicht ohne zwischendurch wieder Kontakt zu der Mauer zu nehmen.
Sonntag, 20. März 2011
Geteilte Freude
Hin und wieder bekommen wir eine Resonanz auf unseren Blog.
Es macht uns Freude, wenn mein Blog Freude macht. Kennst Du das Sprichwort: "... denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück!" Oder: "Geteilte Freude ist doppelte Freude" ?
Das geht so, ich sag es Dir mal ganz heimlich: weil ich so lieb bin, freut Frauchen sich und dann herzt sie mich und das macht mich wieder fröhlich.
So einfach ist das!
Es macht uns Freude, wenn mein Blog Freude macht. Kennst Du das Sprichwort: "... denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück!" Oder: "Geteilte Freude ist doppelte Freude" ?
Das geht so, ich sag es Dir mal ganz heimlich: weil ich so lieb bin, freut Frauchen sich und dann herzt sie mich und das macht mich wieder fröhlich.
So einfach ist das!
Heute hatten wie ganz viel Freude, denn wir unternahmen den Spaziergang zu dritt: Herrchen und Frauchen und ich!
Heute ist Frühlingsanfang!! Juchuuu!!!
Wenn Frauchen und ich durch die Wälder und Wiesen streifen, dann suchen wir nach dem "beginnenden Leben". Frauchen schaut die prallen Knospen an und kann es kaum erwarten, dass sie sich öffnen. Ich schnüffle in den Mauselöchern und oft kann ich den Duft des ganz nahen Mäuschens wittern. Dann buddle ich solange, bis Frauchen mich unterbricht.
Gestern haben wir den Wald durchforscht und etwas Erstaunliches gesehen: ein Baum, dessen Krone zu einer Lyra geformt war, diesem Instrument, zu dem den Bänkelsänger sangen. Der Baum steht ganz nah bei der Bank. Wir haben uns auf die Bank gesetzt und dem Wind gelauscht, der in der Krone des Baumes sang. Die Sonne schien, die Vögel sangen und wir waren unerklärlicherweise für einen Moment ganz glücklich.
Freitag, 18. März 2011
Donnerstag, 17. März 2011
Schuttblumen
Heute sind Frauchen und ich noch einmal den gestrigen Weg gegangen, um die Blumen aufzunehmen. Das gestrige Handyfoto war ja nicht so prickelnd :-))
Ich wollte mich beim Fotografieren brav setzen, wie Du auf dem Bild erkennst. Aber ich mußte es gar nicht, also hab ich in der Hocke verharrt :-))
Auf dem anderen Foto siehst Du, wie stark der Nebel war: er verwehrte uns den Blick auf unser Haus.
Auf dem anderen Foto siehst Du, wie stark der Nebel war: er verwehrte uns den Blick auf unser Haus.
Augen auf

Wenn Frauchen und ich spazieren gehen, halten wir die Augen offen. Frauchen, damit sie die fast verborgenen schönen Dinge nicht übersieht und ich, damit mir keine Katze und kein Mäuschen entgeht. Heute entdeckte Frauchen die Krokusse auf der Schutthalde eines Gartenbauunternehmens am Weg. Ich schaute, ob ich dort ein Mauseloch entdecken könnte.
Mittwoch, 16. März 2011
Virtueller Spaziergang zum Märzenbechergrund
Gestern habe ich Dir versprochen, Dich heute zu einem virtuellen Spaziergang einzuladen!
Auf geht's!
Abonnieren
Posts (Atom)
